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Fachseminare der MED-TRONIK GmbH: Weltweit führend in der Bioresonanztechnik!

Die Frequenzfilter Hoch- und Tiefpass

In der Bioresonanz wird mit Signalen, die aus Schwingungen unterschiedlicher Frequenzen
zusammengesetzt sind…

Gelenk- und Magenschmerzen

Krankheitsbild: Gelenk- und Magenschmerzen
Bericht der Praxis „Zahnärzte am Weinberg“

Colitis ulcerosa

Krankheitsbild: Colitis ulcerosa
Bericht von Heilpraktikerin Heike Jülkenbeck

Der H+DQuer Kreislauf und das Prinzip der Neutralisierung

Welche Funktion hat der Modus H+D und was geschieht?

Tourette-Syndrom

Krankheitsbild: Tourette-Syndrom
Bericht von Dr. Elizabeth A. Kazakov und Dr. Andrey Nikitinsky

WISSEN TO GO

Tabak und Krebs

Bislang schreibt man 90 Inhaltsstoffen des Tabakrauches die Wirkung „krebserzeugend“ oder „möglicherweise krebserzeugend“ zu. Sicher belegt ist diese Gefahr unter anderem bei den Komponenten Nickel (auch in Legierungen und Batterien), Arsen (auch in Herbiziden, Pestiziden), N-Nitrosamine (auch in Korrosionsschutz) und 1,3-Butadien (auch in Autoreifen). Um die Verbindung von Tabak und Krebserkrankungen wusste man aber bereits im 18. Jahrhundert: 1761 publiziert der britische Mediziner John Hill seine Aufzeichnungen über die Relation von Nasenkrebs und Schnupftabak. 1795 folgte in Deutschland Samuel Thomas von Sömmering mit der Entdeckung, dass zwischen Pfeifenrauchen und Lippenkarzinomen eine Beziehung besteht.

Quelle: Tabakatlas Deutschland 2015. Hg. v. Deutsches Krebsforschungszentrum. Lengerich 2015.

Rezidivierender Infekt

Der Begriff „Rezidivierender Infekt“ beschreibt einen Infekt, der immer wiederkehrt und im Laufe dessen chronisch werden kann. Die Ursache für das wiederholte Auftreten ist in einer Blockade der Stoffwechselregulation zu finden. Da kein selbstständiger Ausgleich (im Sinne einer Gegenregulation) zwischen den Stoffwechselzuständen anabol (aufbauend) und katabol (abbauend) stattfindet, unternimmt der Körper den Versuch, die fehlende Gegenregulation mit Hilfe einer Entzündung, dem Infekt, zu kompensieren. Infolgedessen muss bei der Behandlung rezidivierender Infekte immer auch der gesamte Stoffwechselzustand in Betracht gezogen und therapiert werden.

Maskierte Allergien

Bei einer maskierten Allergie verlangt der Körper nach Lebensmitteln, die ihm igentlich gar nicht gut tun. Während beim Verzehr selbst keine direkten negativen Reaktionen zu sehen oder zu spüren sind, kommt es schleichend zu chronischen Beschwerden wie Kopfschmerzen, Darm- oder Hautproblemen. Diese werden dann oftmals erst sehr spät, wenn überhaupt, mit der eigentlichen Ursache, nämlich den schädlichen Lebensmitteln, in Verbindung gebracht. Weizen, Zucker und Kaffee gehören zu den Spitzenreitern der Stoffe, die eine maskierte Allergie provozieren können.