Grundlegende Zusammenhänge einfach erklärt! DAS TECHNIK-ECK

In der Bioresonanz wird mit Signalen, die aus Schwingungen unterschiedlicher Frequenzen zusammengesetzt sind, gearbeitet. Um das zu veranschaulichen, zeigt die folgende Abbildung ein Signal mit zwei überlagerten Schwingungen mit 2 und 10 Hz.

Je nach Anwendung möchte man, dass nur bestimmte Frequenzen oder Frequenzbereiche im Signal enthalten sind. Dies erreicht man mit sogenannten Frequenzfiltern. Diese Komponenten lassen ausschließlich Schwingungen mit bestimmten Frequenzen passieren. Ein solcher Filter wird im Wesentlichen durch seine Grenzfrequenz charakterisiert. Diese bestimmt,
welche Frequenzen oder Frequenzbereiche eines Signals passieren können oder vom Filter geblockt werden.

Man unterscheidet unterschiedliche Arten von Frequenzfiltern. Soll der Filter nur tiefe Frequenzen passieren lassen, spricht man von einem Tiefpass. Demgegenüber lässt ein Hochpassfilter nur hohe Frequenzen passieren. Hier noch einmal im Detail:

Hochpass
Gibt man das aus 2 Hz- und 10 Hz-Schwingungen zusammengesetzte Signal in einen Hochpassfilter
mit einer Grenzfrequenz von 5 Hz, wird nur die Frequenz, die „höher“ als 5 Hz ist, durchgelassen.
Die tiefere Frequenz wird hingegen blockiert.

 

Tiefpass
Möchte man, dass die tiefere Frequenz mit 2 Hz den Filter passiert, erreicht man dies mit einem Tiefpassfilter, dessen Grenzfrequenz z.B. bei 5 Hz liegt.